Kreisen des Lichts

Microcosmic Orbit – Der kleine Himmelskreislauf – Die Umkehrmethode – Rückkehr zur Quelle

Es scheint zu einfach um es einfach zu begreifen und bleibt daher dem gewöhnlichen Bewusstsein verborgen, deshalb werde ich in den folgenden Erläuterungen darlegen, wie Sie die Verbindung mit Ihrem eigenen Höheren Selbst, Ihrer strahlenden göttlichen Seele, Ihrer eigenen höchsten Frequenz wieder erlangen können um so zu meditieren, kontemplieren und beten, damit sie mit der Schöpfung eins werden.

Wie zu Beginn meiner Geschichte beschrieben, müssen wir erneut das nähren, was nach unserer Geburt und während unseres Heranwachsens geschwächt wurde. Als Babys und bis wir denken und sprechen konnten, wurden wir dazu gedrängt, unsere Energie und unser Bewusstsein so intensiv auf die äussere Welt zu richten, dass wir die Verbindung zu unserem Inneren, unserem wahren Wesen vergassen – die direkte Verbindung zu unserer Seele, die mit unserer göttlichen Bestimmung verbunden ist, Erleuchtung und Unsterblichkeit zu erlangen.

Kurz nach der Geburt trennt sich unser Bewusstsein in ein «Höheres Bewusstsein», das mit der Seele und unserer Lebensaufgabe vertraut und verbunden ist – und in ein «Unteres Bewusstsein», das sich um unser Überleben in der Materie kümmert (meist Unterbewusstsein genannt), und das im Laufe der Zeit (je nach Lebenslauf) immer weniger stark mit dem «Höheren Bewusstsein» (dem Höheren Selbst) verbunden bleibt und ihm deshalb auch keine Energie mehr schenkt.

Kurz nach der Geburt ist der «Energiekreislauf – Microcosmic Orbit – Kreisen des Lichts», so wie ihn die «Goldene Blüte» beschreibt auch noch intakt und deshalb sind Kinder im Allgemeinen so kreativ und lebensfreudig, was sich aber bei den meisten Menschen im Laufe ihres Lebens verliert. – Das ist auch der Grund, dass die «Goldene Blüte» ihn als Anleitung wieder reaktivieren will. Wie das wirklich umgesetzt werden kann, ist trotz allen heute erhältlichen Erklärungen immer noch schwierig zu verstehen.

«Prana», «Chi», «Ki», das «Lebendige Licht» das wir als Lebensenergie durch den Atem aus dem Kosmos aufnehmen, zirkuliert als «Kreisendes Licht» im Umlauf des «Microcosmic Orbit», im «Kleinen Himmelskreislauf» und erzeugt «Ojas», unsere physische und spirituelle Vitalität.

Die exakten und vollständigen Anweisungen für die
«Meditations-Methode der Goldenen Blüte»
finden Sie hier:  ☞ «Praxis der Meditation» ☜

Vollständige Textfassung – «Kurzform zum Üben»


Kultivierung der Lebensenergie

«Jede Medizin» die Heilung bewirken soll, muss auf
«Stärkung und Aktivierung» der «Lebenskraft» ausgerichtet sein.

Der Wandel vom «Kampf gegen Krankheit» zur «Rückgewinnung unserer Gesundheit» durch «Ausrichtung auf Stärkung und Harmonisierung unserer Lebensenergie» und damit der «Regenerierung von Resilienz und Immunität» macht Heilung erst möglich.

Ein separates Kapitel im «Geheimnis der Goldenen Blüte» befasst sich mit dem «kleinen Himmelskreislauf», dem «Rückwärtigen Kreislauf» der «Lebensenergie» im Yoga auch «Kundalini-Energie» und «Schöpferische Kraft» genannt und wie oben als «Microcosmic Orbit» beschrieben.

Die «Licht-Energie-Schwingung» der «feinstofflichen Lebenskraft», aufgenommen durch Atmung, Bewegung und Nahrung, kann durch unser Bewusstsein «gestärkt, gesammelt und verfeinert» werden. Damit können wir unseren «feinstofflichen unsterblichen Lichtkörper» erschaffen.

Die unumstössliche meditative Erfahrung unserer Unsterblichkeit als Bewusstseins-Kontinuum und individuelle Identität. ist das ultimative Heilmittel gegen alle Ängste vor Vergänglichkeit und Tod und hat unmittelbare Auswirkung auf unsere Gesundheit und Lebenskraft. 

Eine Anleitung dazu finden Sie auf meiner Startseite (Homepage)
unter «Kultivierung der Lebensenergie».


Nikola Tesla und Swami Vivekananda

Nikola Tesla hat 1893 Swami Vivekananda an der Weltausstellung von 1893 in Chicago
beim Weltparlament der Religionen getroffen.

Die Aussagen von Vivekananda haben Tesla zutiefst beeindruckt
und haben sein Denken und Forschen massiv beeinflusst:

Zwei Sanskrit-Wörter:

AKASHA (आकाश) = Das Feld
PRANA (प्राण) = Die Kraft

Materie ist »PRANA«, das mit »niedriger Frequenz« schwingt.
Gedanken sind »PRANA«, das mit »hoher Frequenz« schwingt.

 Die gesamte Realität ist eine Substanz »PRANA«, d
ie sich mit
unterschiedlichen »Frequenzen« (Geschwindigkeiten)
durch ein Feld AKASHA bewegt .»

Tesla’s Erkenntnis:

«Das ist das «Einheitliche Feld», nach dem ich gesucht habe


Was Vivekananda lehrte:

AKASHA = Nichtleerer Raum“, sondern ein Feld voller Potenzial (Nullpunktenergie)
PRANA = NichtAtem“, sondern eine ordnende Kraft, die aus dem Feld Form schafft
FÜNF PRANAS = Fünf Frequenzen (Udana, Prana, Samana, Apana, Vyana)
EINE KRAFT, FÜNF FUNKTIONENeine elektromagnetische Kraft auf verschiedenen Frequenzen


Federico Faggin – Quantenphysiker und Bewusstseinsforscher

Federico Faggin, der «Erfinder des Mikroprozessors», liefert eine radikale Neuinterpretation
unseres Verständnisses von Realität, Bewusstsein und Materie.

«Wir sind Quantenwesen «Seities», bewusste Quantenfelder, die über Selbstwahrnehmung,
Intentionalität und freien Willen verfügen»

In einer faszinierenden Ausführung bricht er mit der Vorstellung, dass das Physikalische die Grundlage von allem sei.

Seine These: Bewusstsein ist nicht das Produkt der Materie – sondern ihr Ursprung.
«Bewusstsein ist grundlegend und irreduzibel»  –  «Bewusstsein existiert vor dem was wir Materie nennen».
Federico Faggin sagt «Bewusstsein ist nicht erklärbar, weil es selbst die Erklärung ist».


Die Offenbarung Johannes erklärt von Edgar Cayce

Edgar Cayce, das Amerikanische Medium der “Schlafende Prophet” verweist in seiner «Deutung der Johannes Offenbarung» als Biblische Theorie der Chakren als «Hellseherische Zentren» explizit auf die «Goldene Blüte» als «Meditations-Methode».

In den alten spirituellen Traditionen des Ostens war die «Wirkungsweise der Kundalini-Energie» bei der Öffnung der Chakren ein hochgehaltenes und streng gehütetes Geheimnis. Diese Energie wird als Schlüssel zum «Quell der Jugend», als Kraft der Verjüngung betrachtet, als Grundlage der schöpferischen Energien des Lebens, wie sie in einem menschlichen Körper manifestiert sind. Hier findet die «Begegnung von Schöpfer und Mensch» statt, in all ihrer Herrlichkeit. 

In diesem Zusammenhang kennzeichnet Cayce das endokrine System als «Seelenkörper des Überbewusstseins». Die Johannes Offenbarung ist im tieferen Verständnis ein detaillierter Bericht darüber, was passiert, wenn die hellseherischen Zentren (Chakren) geöffnet werden, und was getan werden muss, um die Meisterschaft über den spirituellen Körper zu erarbeiten und zu bewahren. Das wahre «Buch der Offenbarung» und seine Bedeutung, betonte Cayce, ist in jedem unserer eigenen Körper eingeschrieben, wo es darauf wartet, geöffnet und angewendet zu werden.

Auch Cayce verwendet die gleiche Sprache wie die Kahuna Schamanen: «Kein Mensch im Himmel» kann das Buch öffnen, nur das «Christusbewusstsein», der  («Wurzel Davids», das Wissen um die «göttliche  Abstammung des Menschen»), ist fähig, «die Siegel zu öffnen», unter Opferung des Ego d. h. des Bewusstseins, des Getrenntseins. Es folgt eine Beschreibung der Öffnung der sieben Siegel, und bei jeder wird eine Energie freigesetzt, die für etwas Gutes genutzt werden kann, aber auch zum Schaden.

Laut Matthäus-Evangelium gab Jesus den Menschen ein Gebet, das «Vaterunser». – Im Zustand hellseherischer Trance wies Cayce darauf hin, dass dieses Gebet eine Struktur darstelle für die «Öffnung der sieben hellseherischen Zentren» und «ihrer Energieflüsse durch den Körper».
Wie in den östlichen Traditionen beinhaltet es ein Muster, das «die höheren Zentren zur Öffnung des ganzen Systems» beauftragt.


Die Entsprechungen, die Cayce zwischen den Zeilen des Vaterunsers
und der Erweckung der Kundalini-Energie sah:

Die Energie beginnt im Scheitel-Chakra »Vaterunser, der Du bist im Himmel«, weil die Hirnanhangdrüse die Hauptdrüse ist, die alle anderen beeinflusst. Mit dem Beginn des Gebets übernimmt das «Überbewusstsein» die Führung in der Aktivierung des Chakren-Systems.

Das Gebet geht weiter die Epiphyse (3. Auge) hinunter »Geheiligt werde Dein Name« und die

Schilddrüse (Kehle/Sprachzentrum) oder das Zentrum des Willens »Dein Reich komme; Dein Wille geschehe« und schließt die Opferung oder den “Tod” des Individuums, den separatistischen Willen des Bewusstseins, ein.

Der Satz »Wie im Himmel, so auf Erde« bezieht sich auf die in Aktion befindliche «Harmonie zwischen den oberen und unteren Zentren» und dem «Überbewusstsein und dem Bewusstsein». Er entspricht dem Herzzentrum, der Thymusdrüse, die oft als das «Zwischenzentrum zwischen den oberen und unteren Zentren» angesehen wird.

Von diesem Punkt aus bewegt sich das Gebet zum Wurzelchakra »Gib uns heute unser täglich Brot« und konzentriert sich dann darauf, die Nebennieren zur Ruhe zu bringen  »Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern«. Angst und Furcht werden erst einmal ausgeräumt, bevor es in den Leydig’schen Zwischenzellen, dem Kreativitäts-Zentrum »Und führe uns in der Versuchung« weitergeht, um der Versuchung, die kreativen Energien zu verschwenden und falsch zu verwenden, zu widerstehen.

Die Energie tritt dann ihren Weg hinauf zu den höheren Zentren an. Beginnend mit dem Herzzentrum »Erlöse uns von dem Übel« und in Richtung nach oben fortfahrend, erreicht sie schließlich das Scheitelchakra.

Der Zyklus kann wiederholt werden, immer und immer wieder, so wie die Energie zirkuliert und mehr und mehr Zellen im Körper transformiert werden. Hier folgen die wichtigsten «Eigenschaften der Verfahrensweise», wie sie Cayce zur «vollständigen Öffnung der hellseherischen Zentren» empfahl:

1) Kein einziges Chakra wird isoliert geöffnet, sondern «das gesamte System wird ganzheitlich aktiviert».

2) Die «Aktivierung der Chakren» beginnt und steht «unter Kontrolle der höheren Zentren».

3) Es wird ein «Kreislauf der Aktivierung» geschaffen, der mit der «Zirkulation des Lichtes» korrespondiert, wie es in «The Secret of the Golden Flower» dem «Geheimnis der goldenen Blüte» beschrieben ist.

4) Die unteren Chakren werden nicht unbedingt aufeinanderfolgend geöffnet, da es wichtig ist, «dass erst die Nebennieren ruhig sind», bevor die Zellen aktiviert werden, welche die Sexualhormone produzieren. Cayce gab an, dass ein «Energiedreieck» besteht, in dem die «Epiphyse» und die «Leydig und Theka Zellen» (Testosteron und Östrogen) als Pole agieren und der «Solarplexus» diese Polarenergie durch den Körper hindurch verteilt.

(Die Chakren im Zusammenhang mit Angst oder Zorn zu öffnen, wurde als noch gefährlicher angesehen als ihre Öffnung im Zusammenhang mit sexueller Erregung.)

5) «Leitmotiv des Gebetes» insgesamt ist, die «Energien in den Dienst des Überbewusstseins zu stellen», anstatt sie für persönliche Zwecke einzusetzen. Das Gebet setzt einen «heiteren Geist» voraus, der auf «freiwilliger Hingabe an eine höhere Macht» basiert.

(Hellseherische Entwicklung, die aus Machtmotiven heraus betrieben wurde, lässt bezeichnenderweise als Kehrseite Angst entstehen.) 

Cayce betonte, dass dieses Gebet (das Vaterunser) ganz sicherlich «nicht die einzige Möglichkeit» ist,
mit der «Kundalini-Energie» zu arbeiten.

«Denn Dein ist das Reich, und die Kraft und die Herrlichkeit» der Schöpfung «in Ewigkeit.»

«Amen.»

«Im Namen des Herrn, des Sohnes, des Heiligen Geistes und der Mutter Maria»

OM AUM – AMEN


Auf der nächsten Seite «Rhythmisierung des Atems», wird die «Umkehrmethode», der «Kleine Himmelskreislauf»,
der «Microcosmic Orbit» in ihrer konkreten energetisierten Ausführung so beschrieben, dass mehr Klarheit. möglich wird:


(Bitte blättern Sie weiter auf die nächste Seite III) :

«Rhythmisierung des Atems»


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