«Die Rhythmisierung des Atems»
«Atem und Herz hängen voneinander ab,
deshalb muss man den »Kreislauf des Lichts«
mit der »Rhythmisierung des Atems« vereinigen.»
In alten Zeiten galten «Initiationsrituale» als Wegbereiter ins Erwachsenen-Alter und als Test und Prüfungsaufgabe, um in der Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen. Diese Rituale hatten und haben auch bis heute den Zweck der Aufnahme in Geheimgesellschaften und Mysterien und der Vorbereitung auf einen höheren Seinszustand. Was dabei meist übersehen wird, ist die «bewusste Herbeiführung eines Nahtodzustandes» von Körper und Psyche des Probanden oder Adepten.
Im Yoga und im «Geheimnis der Goldenen Blüte» wird dies durch «Pranayama» oder «Rhythmisierung von Atem und Herzpuls» erreicht. Im fortgeschrittenen Stadium dieser Übung erreicht der Praktizierende immer mehr Stille – «Atem und Puls verlangsamen sich bis zum Stillstand».
Der «Rhythmisierte Atem» lässt uns einen subtilen «Nahtodzustand» erleben und die «Trennung zwischen Dies- und Jenseits überwinden»,
«Sterben lernen während dem diesseitigen Leben» und die «Realität der Feinstofflichen Welt erkunden» wird damit existenziell erfahrbar.
Was wir dabei entdecken, hat Buddha so beschrieben:
«Nun aber ist das Todlose erkannt! – Ich Unterweise …»
«Wenn wir unsere Sinne nach innen wenden, erkennen wir durch objektives Körpergewahrsein das Todlose.»
[Durch objektives, »von Gedanken befreites Körpergewahrsein« erkennen wir das Unsterbliche]
„Die wichtigste Erkenntnis für den Heilungsprozess liegt darin, beim meditativen nach innen gewandten Erkunden unseres Befindens festzustellen, dass es in unserem Inneren ein Gewahrsein gibt, das nicht von unserem Körper abhängt.“
– Bruce Kumar Frantzis – Taoistischer Linienhalter
Die einfache Technik der «Rhythmisierung des Atems» folgt dem «Kreislauf des Lichts» indem wir beim gesamten Atemprozess für den Puls einen Zeitraum festlegen (von zum Beispiel 4 Herzschlägen/Pulsen) und dann in vier Phasen: hinten den Rücken hinauf «Einatmen», dann im Kopfbereich «Anhalten», dann vorne über Brust zum Bauch «Ausatmen» und dann im Bauchbereich wieder «Anhalten» und in der fortlaufenden Wiederholung diesen Kreislauf so gestalten, dass der Atem immer unhörbarer * wird und sich Atem und Puls verlangsamen, indem wir eine feine Verbindung zum Herzen spüren, das es langsamer schlagen lässt. – So kommen wir in eine unvergleichliche Stille.
Pforte der Unsterblichkeit – Yoga als Weg zur geistigen Erneuerung
Die erste Notwendigkeit ist, an sich selbst zu glauben, die zweite an Gott, die dritte an die Lebenskraft.
Stärke deinen Willen, durch den Willen die Erkenntnis und reinige dein Denken durch die Meditation.
Lenke deinen Atem und damit deine Lebenskraft und stille dein Denken mit Meditation.
Auf diese Weise mache deinen Körper unsterblich.
Dr. Henri Birven
In der Meditation hören wir auf Göttliche in uns
Meditation bedeutet uns völlig leer und frei von Allem zu machen, das die Schöpferischen Kräfte daran hindert, durch die natürlichen Kanäle
unseres physischen Körpers aufzusteigen und sich den sensitiven spirituellen Zentren unseres physischen Körpers zu verteilen.
Wenn wir richtig in die Meditation hineingehen, werden wir körperlich und geistig gestärkt.
Edgar Cayce
Bis jetzt haben wir hauptsächlich die Nichtphysischen Ebene der Anweisung besprochen,
Jetzt aber verbinden wir uns mit den Lebensenergien von Atem & Puls,
oder anders bezeichnet mit dem Kreislauf von Blut & Sauerstoff.
Wir verbinden uns ab hier mit den extrem potenten Lebenskräften
Prana / Chi / Lebensenergie / Kundalini
Bei den Taoisten werden unsere Lebenskräfte die «Drei Juwelen» genannt:
1. Jing (精) Essenz Grundlage des Körpers, verbunden mit: Fortpflanzung, Wachstum, Substanz es ist die Vitalessenz die wir bewusst bewahren und transformieren wollen.
2. Qi (氣) Lebensenergie bewegt, wärmt, schützt, zirkuliert als Bioenergie in den Meridianen, als Lebensstrom, die Ebene, auf der die Microcosmic Orbit mit diesem Energiefluss, direkt arbeitet.
3. Shen (神) Geist / Bewusstsein / Seele sitzt oft im Herzen (oder im ganzen System), Bewusstsein, Geistige Klarheit, „Spirituelle Präsenz“.
Die «Rückwärtige Methode» benutzt diese Drei Juwelen: 1. Jing = die Substanz 2. Qi = die Bewegung, 3. Shen = das Bewusstsein als eigentliches Fundament dieser Praxis. – Die «Umkehr Methode» bedeutet letztlich nicht nur Richtungswechsel, sondern sprichwörtlich die «Rückkehr zum Ursprung».
Von den «Siddha Yogis» heisst es, dass sie «Dreifache Kontrolle» hätten:
1.) «Atem» (Pranayama),
2.) «Lebenskräfte» (Samenflüssigkeit / Leidenschaften / Kundalini) mit dem Ziel der Wunschlosigkeit
3.) «Geisteskräfte» (Mentales und Denkendes Bewusstsein).
Sie wurden in Indien mit «spirituellen Alchemisten» verglichen, (in Indien symbolisiert Gold Unsterblichkeit), da sie fähig waren ihre Körper in «Unsterbliche Essenz» zu verwandelten.
«Siddhas» galten als diejenigen, die Befreiung und Vereinigung mit Gott (Gottverwirklichung)
als die «Suche nach Unsterblichkeit» verstanden.
«Sexuelle Energie» lässt sich in «Drei unterschiedliche Arten» unterteilen:
1) Energie, die mit der «Fortpflanzung der Spezies» zu tun hat.
2) Energie, die mit den «Bereichen des Denkens, Fühlens und Wollens» zu tun hat.
3) Energie, die mit der «Welt des Reinen Geistes» in Verbindung steht.
— Samael Aun Weor —
«WARNUNG!»
Und nun eine ernsthafte Warnung: Üben Sie nicht ohne genaue Anweisungen, wenn möglich in direkter Absprache mit mir, oder einem guten Lehrer
und befolgen Sie alles genau, was auf diesen drei Seiten steht, sowie auch meine weiteren Anweisungen oder was Ihnen vom Lehrer empfohlen wird !
Selbst dann: Prüfen Sie sich jederzeit selbst anhand der «Spirituellen Voraussetzungen», ob Sie größtmögliche Selbstlosigkeit leben, ob Sie die Überzeugung vertreten, dass es eine höhere ordnende Kraft gibt, die uns für unser Verhalten zur Rechenschaft zieht und von uns eine Haltung verlangt, die von bedingungsloser Liebe geprägt ist, von egofreier Liebe zu allen Wesen und zu sich selbst. – Bitte lesen Sie meine detaillierten Anweisungen und Erklärungen. – Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren und Fragen zu stellen. – Allerdings und trotzdem: – Sie tragen für Alles selbst die volle Verantwortung und können weder mich noch Andere für das haftbar machen, was ich hier sage und was Sie davon übernehmen. – Sie müssen die ultimative Wahrheit letztendlich selbst finden! – Das „Geheimnis der goldenen Blüte“ bleibt bestehen: Bewahren Sie es – sonst wird es sich vor Ihnen verbergen!
Bitte nehmen Sie diese Warnung ernst: es geht bei jedem Entscheid im Laufe Ihres Lebens immer um Leben oder Tod, auch wenn es Ihnen nicht bewusst ist. Diese Techniken aber, potenzieren die Wirkung ihrer Handlungen zusätzlich um das «zehntausendfache», sagt Grossmeister Mantak Chia.
«Energetische Erklärung»
Ein ganz wichtiges Element der «Meditationsmethode der Goldenen Blüte» hat mit der «Anspannung des Perineum’s» (dem Beckenboden) zur «Energiebewahrung» und mit den «Pump-Mechanismen» der «Energiebewegung» zu tun. (siehe auch Bilder weiter unten)
Die Cranio-Sakral-Verbindung über den Liquor (Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit, Zerebrospinalflüssigkeit) im Rückenmarkkanal, ermöglicht durch entsprechende subtile Muskel-Bewegung die rhythmischen Pulsationen der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (Liquor cerebrospinalis), den sogenannten «Primären Atemmechanismus» zu unterstützen und damit den Energiekreislauf «energetisch» zu aktivieren.
Der Liquor bildet die subtile chemisch signalmolekulare und elektromagnetische Informations-Verbindung zwischen den 7 Chakren, und den Hirnarealen mit Zirbeldrüse (Epiphyse) und Hirnanhangdrüse (Hypophyse) die alle zusammen wie ein feinstofflicher Lebensbaum, wie ein «erleuchteter Christbaum» zu strahlen beginnt, wenn wir unser volles Bewusstseins-Potenzial verwirklichen.
Die Lebenskraft – Prana – Chi – Kundalini – Vitalkraft – Das Lebensprinzip
Im gesunden Zustande des Menschen waltet die geistartige, den materiellen Körper (Organismus) belebende «Lebenskraft» als «Dynamis», als unumschränkt allein herrschende Macht und hält alle seine Teile in bewundernswürdig harmonischem Lebensgange in Gefühlen und Tätigkeiten, so dass unser innewohnende, vernünftige Geist sich dieses lebendigen, gesunden Werkzeugs frei zu dem höheren Zwecke unseres Daseins bedienen kann.
Der materielle Organismus, ohne Lebenskraft gedacht, ist keiner Empfindung, keiner Tätigkeit, keiner Selbsterhaltung fähig; nur das immaterielle, den materiellen Organismus im gesunden und kranken Zustande belebende Wesen (das Lebensprinzip, die Lebenskraft) verleiht ihm alle Empfindung und bewirkt seine Lebensverrichtungen. Ohne diese Kraft ist er ist tot und nun, bloss der Macht der physischen Aussenwelt unterworfen, fault er und wird wieder in seine chemischen Bestandteile aufgelöst.
Samuel Hahnemann, «Organon der Heilkunst» § 9 & § 10.
Erklärungen zu Kundalini, Lebensenergie, Chi, Prana und Vitalkraft
Die Verbindung von Lebensenergie und Sexualkraft ist in ihrer primären biologischen Funktion als Fähigkeit zur Fortpflanzung bzw. der Möglichkeit Kinder ins Leben zu rufen definiert und damit erklären sich auch die dazu erforderlichen Zusammenhänge zwischen Samen und Ei und den entsprechenden Sexualorganen. Was dabei meist vergessen geht und praktisch keine Beachtung erhält, ist die Tatsache, dass der Körper «die besten Stoffe und Essenzen» zur Bildung dieser reproduktiven Urformen von Samen und Ei in deren genitalen Produktionsstätten verwendet.
Genau so sorgfältig wie unser Körper selbst für uns tätig ist, sollten wir mit damit umgehen, welche Beziehungen wir eingehen, «mit wem wir uns energetisch verbinden und mit wem wir letztlich auch Kinder zeugen» – hier zeigt sich klar, «welch grosse und unveräusserliche Verantwortung» wir in jeder sexuellen Aktivität tragen.
Sexualhormone beeinflussen unsere emotionale Grundstimmung, Motivation, Libido und die Gewichtung bestimmter Gedanken und Bedürfnisse sehr stark. Sie wirken jedoch nie isoliert. Unser Gehirn integriert hormonelle Signale mit Erfahrungen, Werten und bewussten Entscheidungen. «Gerade darin liegt die Fähigkeit des Menschen, biologische Impulse wahrzunehmen, ohne ihnen zwangsläufig folgen zu müssen».
Die Schöpfung verleiht dem Menschen mit seinem Bewusstsein die ihm «vorbehaltene Fähigkeit, diese Schöpferkraft mit Absicht konstruktiv, aufbauend und kreativ zu benutzen» – oder, aus welchen Motiven auch immer, bewusst oder unbewusst auf niedere Absichten und zerstörerische Handlungen zu richten. – Diese Thematik hat höchste Priorität für unsere persönliche Zukunft und die der Menschheit insgesamt.
Seit Urzeiten haben weise Menschen festgestellt, dass sich durch «bewusste Pflege und Kultivierung dieser Schöpferkraft», unser Bewusstsein auf eine «höhere Stufe» entwickeln lässt, die als «Erleuchtung», «Erwachen» oder «Allbewusstsein», benannt wird. – Gleichzeitig wurden die für den Körper «heilsamen Auswirkungen» beobachtet. – Auch da hat die heutige Forschung in unzähligen Studien an Meditierenden die heilsame Wirkung des Bewusstseins auf unseren Körper nachgewiesen.
Wir Menschen sind biologisch dafür geschaffen, diesen Bewusstseins-Zustand zu erreichen, den ich «Gedankenfreies Bewusstsein» nenne, der Meditations-Forscher Thomas Metzinger nennt ihn «Reines Bewusstsein». Es liegt an uns, ob wir unser Bewusstsein, unsere Lebensenergie und unsere Sexualkraft im Sinne unseres evolutionären Bauplans verwenden wollen.
Für alle die sich dafür interessieren, sei gesagt, dass wir dazu «unsere Sexualkraft in beherrschter Weise leben» und «unsere Aufmerksamkeit und Lebenskraft auf ein höheres Ziel ausrichten» müssen. – Nur so können unnötige Gefahren vermieden werden und nur so kann man gesunde und harmonische Fortschritte erreichen. – Es geht nicht darum, unser Sexualleben zu unterdrücken, sondern sich von «zwanghaften Fixierung auf kräftezehrende Verausgabung» zu lösen und ein «entspanntes und erfülltes Liebesleben» anzustreben.
Dabei ist es vor allem für den Mann wichtig, seine «Ejakulation» in Übereinstimmung und unter Teilnahme seiner Partnerin, möglichst oft «zugunsten einer höheren Bestimmung zurückzuhalten und umzulenken», um damit die «Energie für eine höhere Bewusstseinsform zu generieren und sammeln», Frauen haben diesbezüglich biologisch-energetisch einen gewissen Vorteil, verlieren aber durch Menstruation auch in bescheidenerem aber dennoch beachtlichen Masse Energie bis zur hormonellen Umstellung im Alter. Auch hier gilt es ein gesundes Mass einzuhalten und keine neuen Zwänge zu gestalten. Eine freudige Ejakulation kann Wunder wirken. Ich empfehle dazu das Buch von meinem Lehrer Mantak Chia „Tao-Yoga der Liebe“.
Neueste Forschung bestätigt die Alltagsbeobachtung, dass Unterbindung oder Verzicht auf übermässige Ejakulation beim Mann ob bewusst oder alleine schon durch geregelte Beziehung mit einer Partnerin, bzw. die Aufhebung der Regelblutung durch Sport oder Wechseljahre bei der Frau, zu Energiegewinn und Verjüngungseffekten führen kann. – Die gegenwärtige Forschung erklärt die Ursache dafür in der Resorption dieser Stoffe beim Abbau der nicht verwendeten Essenzen von Samen und Ei und beschreibt wie die T-Zellen (Autophagen) diese «äusserst wertvollen Substanzen» für die Regeneration unserer Körperzellen rezyklieren.
Es ist zudem für eine optimale Zirkulation unserer Lebensenergie unverzichtbar, dass wir dazu auch unser «Geistes- und Gefühlsleben beobachtend in die förderliche Richtung lenken». Dazu braucht es «Gedanken- und Gefühlshygiene». Da Gedanken oft direkt Gefühle auslösen und Gefühle auch spontan als Reaktion auf frühere Situationen ungewünschte Kräfte auslösen können, kommen wir nicht umhin auch den Gefühlen, Struktur und Richtung zu verleihen.
Der Schweizer Sinologe Jean-François Billeter macht gerade in diesem Bereich unseres „beobachtenden Bewusstseins“ darauf aufmerksam, „dass viele Meditierende beim „In die Stille gehen“ statt schlicht innezuhalten, der Intention verhaftet bleiben, weil sie etwas erstreben: ein aussergewöhnliches Erlebnis, eine persönliche Vervollkommnung oder eine seelische Befreiung. Sie befolgen gewissenhaft Rezepte die zur Lehre gehören zu der sie sich bekannt haben oder die man ihnen empfohlen hat. In der Kenntnis ihrer selbst kommen sie kaum voran, weil sie sich an das Geschriebene halten, anstatt vorurteilslos zu beobachten, was in ihnen vorgeht.“ (Ein wichtiger Hinweis kurz gefasst: «Gedachte Stille ist keine echte Stille.»
Wer diesen Weg beschreitet hilft mit eine friedvolle Gesellschaft und Menschheit zu fördern und macht sich selbst und seinen Nächsten das grösste Geschenk.
Jeder würde Meditieren wenn er wüsste wie!
Die exakten und vollständigen Anweisungen für die
«Meditations-Methode der Goldenen Blüte»
finden Sie hier: ☞ «Praxis der Meditation» ☜
Vollständige Textfassung – «Kurzform zum Üben»
Das ist «Klassische Alchemie» im eigentlichen Sinne, die auch physische Wirkung entfaltet: Indem wir einerseits unsere «eigene Göttlichkeit bewusst erkennen» und andererseits in Verbindung mit unserem Körper diese Göttlichkeit manifestieren und dadurch bewusst unsere eigene Körpersubstanz bis zu unseren Genen in Einklang mit der göttlichen Ordnung bringen – wird sich mit der Zeit unser Körper in einen Lichtkörper umwandeln. – Zeitgemässe Quantenphysik hat erkannt, dass das was wir als Materie erfahren aus Photonen (Lichtquanten) kleinsten, masselosen Energieportionen elektromagnetischer Strahlung besteht, die sich durch Bewusstsein manifestieren. – Unser physischer Körper ist bio-elektro-magnetisch: Bio- Magnetfelder steuern unsere Körperfunktionen. Diese Felder bestehen aus «Bewusstsein das sich als Licht manifestiert». Im Zustand der Erleuchtung erkennt dieses Bewusstsein sich selbst als Licht und Liebe.
Das «Geheimnis aller Geheimnisse», das in den Wolken verhüllt ist, ist das Nächste von allem Nahen, es ist Ihr Eigenes Göttliches Selbst, die Wirklichkeit Ihres Lebens, Ihres Körpers, Ihrer Psyche, Ihres Geistes, Ihres Bewusstseins, Ihrer Seele. Das ist Ihre eigene Individuelle und Göttliche Natur. Verwirklichen und manifestieren Sie sie!
Der «Mythos» ist kein Märchen, sondern «Das Unaussprechliche» – «Das Ewige».
Voraussetzungen für die Meditation
Die Sutren von «Siddha Yogi Patanjali»
Yoga ist der Zustand, in dem die geistigen Tätigkeiten zur Ruhe kommen.
(Die Praxis des „Innehaltens und Stille-Werdens“ ist „Meditation“)
Dann ruht der Sehende in der seiner Natur entsprechenden Form.
(In der „Inneren Stille“, im Schweigen unseres
Mentalen Bewusstseins, offenbart sich unser „Wahres Wesen“.)
In allen anderen Zuständen besteht eine
Identifizierung mit den seelisch-geistigen Vorgängen.
(„Reines Bewusstsein“, ohne Gedanken und Emotionen, ist die
einzige Möglichkeit, in der Gegenwart, im „Hier und Jetzt“ zu leben.)
Der dritte Satz von Patanjali zeigt auf, warum es absolut entscheidend ist, – dass wir unser Verhalten von der üblichen instinkt- und triebhaften «gefühlsmässigen Reaktion» befreien – und uns zur objektiven, bewussten «Gestaltung» befähigen, indem wir unseren Geist «von Denkschablonen befreien» und damit – die «Bereitschaft zum Selbstbestimmten Leben» entwickeln:
(Durch das ständige Sortieren in „gut“ und „schlecht“ wird unsere Erfahrung von Bedingungen abhängig
und wird von äußeren Umständen geprägt, statt von unserer eigenen inneren Entscheidung.)
Welche Gefühle und Gedanken wir pflegen können wir selber bestimmen,
ich empfehle dazu die Tabelle der Seelenfrequenzen von Dr. David R. Hawkins:
Wir haben es völlig in der Hand unsere Frequenz konstant über «der Ebene von “Mut” (200) », zu halten,
wenn möglich sogar über «der Ebene von “Liebe” (500) » und sie uns durch Nichts verringern oder schwächen zu lassen.
Wir sollten uns stetig bemühen, uns in Richtung «der Ebene von Erleuchtung (700 – 1000) » zu entwickeln!
«Bewusstseinsebenen nach Dr. David R. Hawkins- Skala zur Erleuchtung».
Schlussrede
«carpe diem – memento mori»
«Nutze den Tag – Denk an deine Vergänglichkeit»
«Lebe dein Leben als gebe es kein Morgen»
«Lebe im Hier und Jetzt»
___________________________
Wer meine kurze Geschichte gelesen hat kann jetzt verstehen
«Arbeite daran deinen unvergänglichen Lichtkörper zu erschaffen»
«Lerne in beiden Welten zu leben Dies- und Jenseits»
«So erlangst du bewusste Unsterblichkeit»
Mögen alle Wesen Glücklich und Gesegnet sein
Mögen alle Wesen Erleuchtung und Erlösung erreichen
AUM OM AMEN
(Damit ist das Essay abgeschlossen und mit der nächste Seite folgt das HandbuchI) :
«HANDBUCH»
INHALT
(Bilder zu den «Pump-Mechanismen» der «Cranio-Sakral-Verbindung»)
(Bilder zum Vergrössern anklicken)




