Willkommen zur Meditationsmethode der Mystiker und Heiligen,
«Das Geheimnis der Goldenen Blüte»
Geheim ist dieses Wissen, weil wir die Tugenden und Werte alter Kulturen und Zivilisationen vergessen haben und damit die Fähigkeit verloren, in heiligen Schriften und alten Dokumenten und das darin enthaltene Wissen zu verstehen und anzuwenden.
Um Ihnen einen Einblick zu geben, möchte ich Ihnen eine kurze Geschichte erzählen:
«Diese Homepage (Einstiegsseite) befindet sich derzeit im Aufbau,
ich arbeite an einem neuen Design mit neuen Erkenntnissen.»
Die Mythen unserer Vorfahren
Die Legende erzählt von «Sternenmenschen» die von den Plejaden auf die Erde kamen und sich auf dem untergegangenen «Kontinent Mu im Pazifischen Ozean» ansiedelten. Sie hatten den Auftrag, Harmonie und Frieden in die Herzen der Menschen und in die Welt zu tragen, um auf diese Weise Heilung zu bewirken.
Vor mehr als 5.000 Jahren, als es noch keine schriftlichen Aufzeichnungen gab, lebten Nachfahren dieser «Sternenmenschen» als «Eingeweihte» in kleinen Gruppen in Ägypten und anderen Ländern und Kontinenten. Sie besassen «Geheimes Wissen», das ihnen «ungewöhnliche Fähigkeiten und Wunder» ermöglichte, sie pflegten eine «Weisheitslehre», auf die ich gleich zu sprechen komme.
Lange Zeit wurde Wissen ausschliesslich «oral» weitergegeben (von Mund zu Mund, vom Meister zum Jünger) und diese besonderen Informationen und Anweisungen, wurden nur Menschen mit dafür “geeigneten charakterlichen Qualitäten” offenbart, ansonsten galt strikte Geheimhaltung. Auch heute noch kann und wird nicht alles aufgezeichnet, was geschützt bleiben muss. Selbst das Geschriebene Wort offenbart sich nur denen, die ein dafür notwendiges Bewusstsein entwickelt haben.
Als in Ägypten (ca. 3320 v.Chr.) die ersten «Hieroglyphen (heiligen Schriftzeichen)» als Bilderschrift (Schrift der Gottesworte) geschaffen wurden, benutzten die Eingeweihten bestimmte «Hieroglyphen-Bilder» als «Codeworte», um ihr Wissen geheim zu halten. Dies verhindert Missbrauch, schützt vor Verfolgung und garantiert die «unverfälschte Weitergabe, so wie auch im Mittelalter Alchemisten mit «Code-Worte als Geheimsprache» nutzten, um nicht von der Kirche verfolgt und umgebracht zu werden.
Die Geschichte der «Goldenen Blüte»
Die Aufzeichnung der Geschichte der «Goldenen Blüte», beginnt mehr als 1000 Jahre nach «Patanjalis Yoga Sutren» (zwischen 200 Jahre vor und 400 Jahre nach Christus, als älteste Yogaschrift verfasst). Die von den alten Taoisten weiter verfeinerte «Methode der Lichtumkehr» wird im Text der Golden Blüte auf den bekannten taoistischen Adept “Lü Yen” (Lü Dung Bin / den Patriarchen Lü Dsu) zurückgeführt, der 755 geboren und um die Wende des 8. und 9. Jahrhunderts gelebt haben soll.
“Lü Yen’s” Überlieferung wurde in China erstmals 1692 unter dem Titel «Das Buch vom Leben» (Das Buch von Bewusstsein und Leben / Das Buch vom langen Leben) aufgezeichnet. Die westliche Welt hat diese berühmte alchemistische Abhandlung erstmals 1929 in der deutschen Übersetzung von Richard Wilhelm als «Das Geheimnis der Goldenen Blüte», kommentiert von seinem Freund Carl Gustav Jung, kennengelernt (Englisch «The Secret of the Golden Flower» von Cary F. Baynes).
Thomas Cleary, ein amerikanischer Sinologe, hat 1991 diesen Text mit einer brillanten Neuübersetzung aus einem chinesischen Originalmanuskript, erstmals authentisch für alle zugänglich gemacht und etwas verständlicher erklärt. Er bezeichnet «Das Geheimnis der Goldenen Blüte» als eine der fundamentalsten und radikalsten geist-basierten Methoden”. Nahezu der gesamte Text sei den Feinheiten dieser einfachen Praxis des «Kreisen des Lichts» (Lichtumkehr) gewidmet.
Die «Goldene Blüte» wurde von vielen spirituellen Traditionen bereits in weit früheren Zeiten praktiziert. Mystiker aller Zeiten haben diesen Weg erkundet und in ihren Aufzeichnungen und Lehren erklärt, dass alle Menschen Erleuchtung und Unsterblichkeit erreichen können, unabhängig von Glaube und Herkunft. In den heiligen Schriften dieser alten Traditionen finden wir noch heute Hinweise auf diese Methoden.
Die Zukunft der Meditation im Westen:
Yoga und Meditation haben ein weit höheres Ziel, als man in “Gefangenschaft einer rein naturwissenschaftlichen und mechanistischen Weltanschauung”, zu denken wagt.
Meditation, Yoga und Ayurveda haben letztlich eine «Höchste gemeinsame Zielsetzung», die im Osten als “Geburtsrecht des Menschen” verstanden wird; «Erlösung von allem Leiden, Erleuchtung und Unsterblichkeit». Gerne möchte ich an dieser Stelle bereits anmerken, dass es sich um «Rechte und Pflichten» handelt, und dass deshalb diese Rechte auch nur unter der Voraussetzung in Anspruch genommen werden können, dass wir die entsprechenden Pflichten erfüllen.
Wir müssen deshalb unsere konsumistische Haltung aufgeben, wenn wir Yoga, Meditation oder Ayurveda verstehen wollen. Nur wenn wir sie in der entsprechenden Geisteshaltung praktizieren und können wir an ihren Segnungen in vollem Umfang teilhaben. In der Ausrichtung auf ein «dauerhaftes glückseliges Leben» konzentriert sich die “Hoffnung und das Versprechen aller Religionen auf ein Leben in einem Paradies”, ob nach der Auferstehung bereits im Diesseits, oder erst nach dem Tod im Jenseits.
Ich habe Lehren, Lehrer und Meister gesucht, die heutzutage unterrichten, wie wir diese berechtigen Wünsche unserer Seele, bereits im irdischen Leben umsetzen und verwirklichen können. Und um es gleich vorweg zu nehmen, ich habe Alles gefunden, wonach ich gesucht habe und möchte gerne diesen Weg weitergeben.
Mittlerweile hat sich Wissenschaft und Wirtschaft unter dem Sammelbegriff «Longevity» deutsch «Langlebigkeit», zumindest kommerziell den verwertbaren Ergebnissen und Methoden dieser Traditionen angenommen, ohne aber Konsequenzen und Verpflichtungen derselben zu übernehmen. Dazu sagte der Quantenphysiker David Bohm: “Die Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaften ergeben nur einen Sinn, wenn wir eine innere, transzendente Wirklichkeit annehmen, die allen äusseren Daten und Fakten zugrunde liegt. Das Bewusstsein der Menschheit ganz in der Tiefe ist eins.”
Meditation ist Seelenmedizin, Meditation ist ein spiritueller Selbstheilungsprozess, der von jedem Menschen erlernt werden kann. Voraussetzung dazu ist eine geistige Haltung und ein Verständnis für eine Form des Bewusstseins, das im einseitig wissenschaftsgläubigen Denken nicht begriffen und integriert werden kann, ich nenne es das “gedankenfreie Bewusstsein”. In Indien spricht man von Samadhi, in Japan von Satori.
Meditation ist der Akt des «Nichturteilens gegenüber Allem und sich selbst», nicht zu urteilen, wie wir uns fühlen, egal welche Gedanken in unserem Geist auftauchen, sondern sie weiterziehen zu lassen. Die ultimative Form der Meditation ist es, jeden Widerstand aufzulösen, und alles Urteilen auch gegen sich selber loszulassen.
Die Atemtechnik «HA» der Huna-Weisheitslehre
Die «Kahuna» Schamanen kannten das Geheimnis des «Richtigen Betens»*:
In ihrer Lehre ist es notwenig, sich täglich mit dem «Höheren Selbst» bewusst zu verbinden und ihm einen Teil unserer «Lebenskraft» weiterzugeben, dies geschieht durch «HA», der “Heiligen Atemtechnik”, welche «Mana» die «Lebenskraft», («Qi» in China, «Prana» in Indien) an das “Höhere Selbst” weitergibt, damit es dem “Niederen Selbst” die Anordnungen weitergeben kann:
• Einatmen – Energie aufnehmen – (Steigt spiralförmig entlang der Wirbelsäule auf)
• kurze Sammlung – (Mana im Höheren Selbst speichern)
• Ausatmen – Energie zirkuliert vorne hinab – (Wiedergabe des Auftrags an das Niedere Selbst)
Praktizierende erleben dabei häufig eine spiralförmige Energiebewegung entlang der Wirbelsäule, die sich im Körper ausbreitet.
• Energie steigt entlang der Wirbelsäule – (Atem = Leben) Kriya- / Tao-Yoga / Goldene Blüte
• Bewusstsein erweitert sich spiralförmig – (Atem bewegt Energie)
• Atem verstärkt diese Bewegung – (Atem verbindet Menschen)
* «Als die christlichen Missionare Hawaii erreichten, entgegneten sie ihnen: “Eure Gebete werden nicht erhört, ihr atmet nicht richtig!»
Es braucht dazu einen Pakt, einen Vertrag, ein Versprechen:
Ein Teil der «Lebenskraft», der «schöpferischen Energie», der «Sexualkraft–Kundalini Shakti», die Bewusstsein und Leben erschafft, ist «die vom zwanghaften Verlangen nach körperlicher Vereinigung befreite Sexualenergie», der »Lichtenergie», wird als Geschenk zum «Höheren Selbst» gelenkt. Das Versprechen lautet, das «Hohe Selbst» mit dem «Mana» der «Lebenskraft» zu versorgen, das es benötigt, um seine Aufgabe im Leben zu erfüllen.
Während des Gebetes wird der Fluss des «Mana» zum «Hohen Selbst» umgelenkt, das schwach ist, wenn es kein «Mana» bekommt. Der «Bund» zwischen den “unteren zwei Selbsten” und dem “Hohen Selbst” muss unbedingt täglich bestätigt werden.
Der dreifältige Mensch (1=Unterbewusstsein (unterstes Selbst) / 2=Mentalbewusstsein (mittleres Selbst) / 3=Hohes Selbst /Höheres Selbst) wird «eins» wenn er mit dem «Ha-Ritus» den Kontakt mit dem “Hohen Selbst” herstellt.
Der letzte Schritt ist der “Verzicht auf alle Gedanken an «Mich» und «Mein»”, Leben ohne andere zu verletzen. Nichts Böses mehr tun. Mana sammeln. Das Kreuz (X) auf sich nehmen, das Böse abwehren, den Weg zum Hohen Selbst damit offen halten und täglich Mana nach oben schicken.
- Dem Niederen Selbst (1=Unterbewusstsein) mit dem (2=Mentalen Bewusstsein/Gefühl und Verstand) den gedanklichen Befehl erteilen, mit den Ansammlungen von «Mana» (Lebensenergie/Vital-Energie/Kundalini/Prana) zu beginnen,
- Durch «bewusstes langsames Atmen» «Mana» konzentrieren (Einatmen über 1/2/3), und verdichten,
- Gute Gedanken, Gebete im (2=Mentalbewusstsein) formulieren, das Innere Bild stärken und dasselbe mit «Mana» (Lebensenergie) aus dem (1=Unterbewusstsein) über die «Sushumna Nadi» (den zentralen Energiekanal im feinstofflichen Körper) vom Wurzelchakra (Muladhara) an der Basis der Wirbelsäule bis zum Kronenchakra (Sahasrara) am Scheitel weiterleiten [Yoga]) bzw. über das «Lenkergefäss» (der zentrale Meridian des «microcosmic orbit» dem »kleinen Himmelskreislauf» der vom Perineum über den Scheitel bis vorne zur Oberlippe verläuft), ans (3=Hohes Selbst /Höheres Selbst) weitergeben, damit “der Same wächst” und «das Gebet erhört» wird. Das wird genannt:
«Das Seil (“Röhre”/Nadi/Meridian) straffen und Strecken» und
«Stolpersteine (Blockaden, Traumata, Widerstände, negative Gedanken) entfernen.»
» Den Weg erneut öffnen, (das «Licht», die “Lebensenergie” durch die «Meridiane» und «Nadis» zirkulieren lassen) heisst auferstehen. «
Die «Lichtumkehr» (Das Nach-innen-Wenden der Sinne), diese als «Lehre der Goldenen Blüte» weitergegebene “grundlegende taoistische Meditationsanweisung”, wurde über lange Zeit in China in verschiedenen Formen überliefert. Sie ist heute unter dem deutschen Titel »Das Geheimnis der Goldenen Blüte« oder englisch als »The Secret of the Golden Flower« im Buchhandel erhältlich. – Trotzdem werden Sie kaum jemanden finden, der Ihnen diesen Text vollständig entschlüsseln kann und Sie erfolgreich in die Praxis einführen wird.
Das „Geheimnis der Goldenen Blume“ ist ein Handbuch über die buddhistischen und taoistischen “Methoden zur Klärung des Geistes”. Die „Goldene Blume“ symbolisiert die Quintessenz der Pfade des Buddhismus und Taoismus. Es ist ein konzentrierter Zusammenzug der Erklärungen aus den überlieferten spirituellen Klassikern zu den inneren psychoaktiven Elementen. Es beschreibt einen natürlichen Weg zur geistigen Freiheit, der seit vielen Jahrhunderten in China von Anhängern aller Religionen angewendet wurde.
Dieser Text konzentriert sich auf „Eine direkte Methode der Selbst-Verwirklichung, die von allen angewandt werden kann“ und ist von bemerkenswerter Klarheit und Schärfe. Mein ganzes Leben ist der Umsetzung und Anwendung dieser Anweisungen gewidmet. Nach all den Lehr- und Wanderjahren möchte ich nun mein Wissen weitergeben.
«Mit unserem aktuellen Weltbild neigen wir leider dazu, alles einzeln zu betrachten und für alles plausible Begründungen zu suchen,
aber wir können die Dinge, die uns im Leben widerfahren – im persönlichen genau wie im gesellschaftlichen Bereich –
im Grunde nur wirklich begreifen, wenn wir sie im Gesamtkontext betrachten.»
«Wir leben in einer sichtbaren und einer unsichtbaren Welt – analog zum Leben auf der Erde und im Himmel,
was sich in den alten Mythen wunderbar bildhaft zeigt – und Halt gibt uns nicht das Verankertsein in der sichtbaren,
sondern nur das Verwurzeltsein in der unsichtbaren Welt.»
Caroline Raasch – »Wie aus Gott Google wurde«
Dieser Text bietet Ihnen zum ersten Mal eine leicht verständliche Erklärung der «Methode der Goldenen Blüte»
und der wahren Geheimnisse hinter dieser Technik sowie der Meditation selbst,
und das in einer Klarheit, die noch nie zuvor offenbart wurde.
Ich lade Sie ein, sich die weiteren Erläuterungen auf meiner Webseite meditation.ch genauer anzuschauen:
»Meditation ist ein spiritueller Selbstheilungsprozess mit unbegrenzter Tiefenwirkung«